Zeit für einen Jahresrückblick?!

Viele von den selbstständigen busy working Moms, die ich dieses Jahr kennengelernt habe, beschäftigen sich gerade mit ihrem persönlichen Jahresrückblick. Sofern dafür gerade noch Zeit übrig bleibt, neben all den Erledigungen vor Weihnachten. Gehörst du auch dazu?

Persönlich freue ich mich schon auf die Tage “zwischen den Jahren” sozusagen. Dann nehme  ich mir noch intensiver Zeit, um mich damit auseinanderzusetzen.

Da freue ich mich sogar schon richtig darauf. Bei einem Spaziergang zu schwelgen.:)

Welche Fragen kommen mir dabei in den Sinn?

  • was ist dieses Jahr alles los gewesen?
  • welche Dinge haben mich auf Trab gehalten?
  • was hat mir Energie und Aufschwung gegeben? Was geraubt?

 

  • was davon war oder lief richtig gut?
  • was weniger gut oder hat mich sogar richtig runter gezogen?
  • was kann ich daraus lernen?

 

  • was im nächsten Jahr besser machen?
  • was davon loslassen?
  • welche Dinge möchte ich mir anstatt dessen neu ins Leben holen?

 

Eigentlich ganz einfache Fragen, die auch du schnell für dich beantworten kannst? Scherz beiseite, oder vielleicht schon? Ich brauche dafür immer etwas Muse und Zeit. Eine gemütliche Ecke und vor allem Ruhe.

Wenn du wissen willst, was sich bei mir konkret in 2017 alles getan hat, was meine lessons learned sind und was ich in 2018 auf alle Fälle noch besser machen werde:), dann schau doch einfach in der Facebook Gruppe vorbei für “Mehr Spaß und Leichtigkeit mit Beruf und Familie”.

Allerdings beschränken sich so manche beim Jahresrückblick auf den beruflichen Bereich – leider.

Wobei sich die meisten berufstätigen Mütter, die ich kenne, nachwievor eine bessere Vereinbarkeit mit Beruf und Familie wünschen. Mehr Spaß und Leichtigkeit, mehr Unterstützung vom Partner, von der eigenen Familie, mehr Verständnis, mehr Anerkennung, mehr Wertschätzung? Mehr von…?

Der Wunsch die Arbeitszeit besser von Familienzeit zu trennen. Um dann die paar Stunden tatsächlich auch zu genießen, bevor die Kinder wieder ins Bett müssen. Die Realität sieht oft ganz anders aus.

Vielleicht hetzt auch du von der Arbeit zur Kita um schnell das Kind abzuholen, dazwischen noch schnell ein paar Erledigungen. Jetzt bitte bloß kein Stau oder ein müdes, quengliges oder sogar krankes Kind. Da gab es in der Vergangenheit genug Tage an denen es zumindest mir genauso erging.

Vielleicht sind die Kinder auch schon größer und kommen alleine nach Hause. Wissen sogar wie sie einen Schlüssel bedienen und können schon kurze Zeit  alleine bleiben. Oder wissen es sogar zu schätzen, dass noch niemand zu Hause ist.

Wenn du als Mutter dann nach Hause kommst, meist an jedem Finger ein Gepäckstück, dann geht´s normalerweise erst noch weiter, mit Räumen, Essen kochen, Wäsche&Co.

Mit Schulkindern kommt das “spannende” Thema Hausaufgaben dazu. Da bleibt nicht wirklich Zeit um ein Spiel zu spielen, oder doch?

 

Wie kann es also besser Gelingen, wie alles gut unter einen Hut bekommen?

…damit sich alle rundum wohl fühlen?

Das bedeutet, wenn ich mir nicht genau und ganz ehrlich rückblickend anschaue, was gut lief und was davon einfach sch…. = weniger gut.

Was es genau ist, was ich mir eigentlich stattdessen wünsche, dann wird es schwierig mit positiver Veränderung und alles bleibt eben, erst mal, so wie es ist.

Ja, was ist das eigentlich genau, was du dir manchmal wünschen würdest?

Ein paar Beispiele:

  • Dass die Putzfee diese Woche 2 Stunden länger kommt oder überhaupt eine kommt?
  • Dass das Essen schon gemacht ist und die Geisterhand den Tisch deckt?
  • Und bitte auch retour. Nach dem Essen, sich das Geschirr in den Spüler beamt.

 

Damit du Zeit hast, ähm…für was genau eigentlich?

  • einfach mal die Beine hochlegen und nichts tun?
  • im heißgeliebten Buch zu lesen, ohne, dass uns nach 2-3 Minuten das Ding auf die Nase fällt?
  • mit einer Freundin telefonieren, die du schon lange anrufen wolltest?

 

Hmmm…dream on?! oder alles ist möglich?

 

Wenn ich das dann wirklich möchte, wie kann ich es ändern? was kann ich dabei konkret tun? Ich kann ja schließlich nicht meine Kinder oder meine Partner ändern oder abgeben? Oder doch?

 

Leider nicht;)

Aber die gute Nachricht, wir können unser Verhalten dahingehend ändern, dass wir Veränderung beim anderen bewirken. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht.

 

Jeder Coach, der systemisch arbeitet, weiß, was ich meine. Es ist in der Tat so wie bei einem Mobile. Solange alle ihren Stiefel machen, bewegt sich nichts.

 

Sobald sich aber ein Teil davon bewegt, kommt das ganze Mobile ins wackeln.

 

Das kann manchmal gut und schön sein – endlich?! Aber manchmal auch in Richtung Krise gehen, je nachdem wieviel Raum das Thema vorher in deinem Leben einnahm, was es dir auch bedeutet und wieviel Raum die Veränderung einnimmt.

 

Die Mama wird´s schon richten?:)

 

Wie kann positive Veränderung in einem Bereich gelingen, wenn ich mir nur einen Teil meines Lebens anschaue und dabei wichtige Bereiche vernachlässige oder zumindest als gegeben ansehe, so wie wenn das von alleine alles funktioniert?

 

Was sind denn überhaupt wichtige Bereiche im Leben?

  • Beziehungen<3 – dazu zähle ich eigene Kinder, den Partner, Freunde
  • Finanzen – wobei der Job oder das eigene Business als Spass  hier rein zählen
  • Gesundheit – dein Körper mit all seiner Beweglichkeit, Kraft und Energie
  • Spass und Abenteuer – denn so ganz ohne wird es auch schnell fad…?

 

Welche Bereiche würdest du noch für wichtig erachten ?

Warum ist das eigentlich so wichtig darauf zu schauen? Es ist wichtig, wenn du:

  • über mögliche Abkürzungen erfahren willst, gerade wenn du wenig Zeit hast
  • Ideen sammeln und dich inspirieren lassen möchtest
  • das Gefühl hast, die Zeit rinnt dir durch die Finger. Was, schon wieder ist ein Jahr vorbei?
  • du das Gefühl hast, mal wieder gar nichts erreicht zu haben, dein Augenmerk darauf zu richten. Um zu sehen, was du wieder alles erreicht hast. Das ist normalerweise eine ganze Menge!;)
  • nicht immer wieder über die gleichen Stolpersteine fallen magst, die dir das Leben schwer machen. Um es nächstes Mal anders oder besser zu machen.

Es ist wichtig darauf zu schauen, um dich an die schönen Momente zu erinnern, vor allem in Zeiten wo es dir nicht so gut geht. Die Dinge mal wieder nicht so leicht von der Hand gehen. Und die gibt es immer wieder.

Wenn du Lust hast, auf einen gemeinsamen Rückblick und Ausblick für´s kommende Jahr, unter quasi Gleichgesinnten, dann schaue doch bei uns in der Facebook Gruppe vorbei für “Mehr Spaß und Leichtigkeit mit Beruf und Familie”.

Oder schreibe in den Kommentar unter dem Beitrag.

Oder melde dich bei mir zum kostenlosen Schnupper-Talk?! Sehr gerne!

Ich freue mich auf dich und den Austausch zu dem Thema.

 

Demnächst geht es dann hier mit dem Jahres-Ausblick 2018 weiter.

Also, bei Interesse, “stay on board”!

 

Alles Liebe und demnächst frohe Weihnachten,

 

dein Feel-Good-Coach Birgit

Hinweis: Alleine schaffst du viel, zusammen schaffen wir sooo viel mehr!;)

 

PS: Apropos, für was ich rückblickend so richtig dankbar bin?

Für meine tollen Töchter, meinen geduldiger Mann und dass wir alle gesund sind.

Mein flexibler und spannender Job als Feel-Good-Coach und Veranstalterin der MomPreneurs in München und vor allem auch:

 

DEIN INTERESSE UND DEINE TREUE!

DAHANKE! Ohne dich würde das alles hier keinen Sinn machen;)

 

Für was bist du dankbar, wenn du an dieses Jahr 2017 denkst?

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