Die ZAMS Formel –  was ist das?

Oder wie wäre es mit 5 Stunden mehr Zeit für dich in der Woche?!

  • Wäre das nicht toll?
  • Und was machst du dann genau damit?
  • Wie fühlt sich das dann an?
  • Gigantisch oder eher na ja…?

Was tust du heute schon, damit du mehr Zeit hast für deine eigenen Interessen und Bedürfnisse?

Da gibt es wahrscheinlich den einen oder anderen Ansatz, nur wie schaffst du das dauerhaft? Ohne schlapp zu machen? Ohne schlechtes Gewissen? Ohne Stress?

Genau dafür habe ich die ZAMS Formel entwickelt!

ZAMS steht für Zeit – Achtsamkeit – Mindset und Selbstliebe

Was hat was das alles miteinander zu tun? Nun der Reihe nach.

ZEIT

Was ist das eigentlich?

Zeit ist eine physikalische Größe und im Grunde eine Abfolge von Ereignissen. Stimmst du zu?

Warum haben dann manche Menschen gefühlt weniger Zeit als andere?

Da gibt es welche, die machen anscheinend genau das, was heute ansteht und gehen abends zufrieden und rechtzeitig ins Bett.

Und dann gibt es welche, die wünschen sich, dass der Tag 48 Stunden hätte oder noch mehr. Abends bis in die Puppen sitzen, um noch dies und jenes nachzuholen, weil tagsüber wieder was dazwischen kam.

Woran liegt das? Ein Beispiel.

Wie ich neulich selbst gelernt habe, gibt es da 4 Kreise, in denen wir uns drehen. Dabei geht es um ALLES – IMMER – SELBST – SOFORT

Dabei gibt es Menschen, die grundsätzlich sehr neugierig und wissbegierig sind, gerne ALLES auf einmal wissen und konsumieren möchten und das in der Regel auch IMMER, ohne Pause.

Dann gibt es auch noch das “SELBST”-Tun. Warum auch nicht, wenn es doch anscheinend viel schneller geht, etwas gleich noch eben selbst zu erledigen, bevor du es lange jemand erklärst. Zudem weißt du ja dann, dass es auch sauber und gründlich erledigt ist. Zu deiner vollsten Zufriedenheit.

Und am besten gleich SOFORT 🙂

Erkennst du dich vielleicht im einen oder anderen Kreis wieder? Und was kannst du jetzt damit machen?

JA sagen, heißt gleichzeitig auch NEIN sagen!

Sage JA zu nur einem Thema. Nimm dir dieses eine Thema, diese eine Aufgabe, die du vielleicht schon lange mit dir herum schleppst und bleibe fokussiert dabei und zwar nur solange wie du der Aufgabe im Vorfeld Zeit gibst. Denn die Komplexität einer Aufgabe steigt mit der Dauer an.

Das bedeutet, wenn du dich einem Thema widmest, auch gleichzeitig und ganz bewusst zu allem anderen Nein zu sagen. Auch zum Handy, dem Telefon, Emails und anderen Ablenkungen. Du stellst dir einen Timer mit x Minuten ein und auf geht´s!

Auch wenn das vielleicht nicht immer und auf Anhieb klappt, weil es dann doch wieder alles länger dauert, sei nicht enttäuscht. Es braucht etwas Übung und du wirst deutliche Fortschritte spüren.

Und du bekommst ein besseres Gefühl dafür, wie lange die Erledigung tatsächlich braucht.

Anmerkung: Mit Kindern im Raum gestaltet sich die Aufgabe eher zäh 🙂

ACHTSAMKEIT

Warum Achtsamkeit und wie kann ich das im Alltag für mich anwenden?

In der Regel gibt es da mehrere Dinge die in unserem Kopf herumschwirren:

  • Die Altlasten vom Vortag, die liegen geblieben sind.
  • Die Ideen, die uns durch den Kopf jagen.
  • Die ungelesenen Bücher im Regal
  • Die Zeitungen auf dem Stapel
  • der volle Briefkasten, Posteingang

Bei vielen schön aufgelistet, auf einer endlos To-Do Liste. 🙂

Dann kommen die Querschläger, mit denen wir morgens gar nicht rechnen konnten. Und dann startet irgendwann das Gedanken-Karussel und dreht sich immer schneller. Unsere Energie geht in den Keller. Nichts geht mehr leicht von der Hand. Fehler, Ärger und Stress sind vorprogrammiert.

Was hilft? Die Erkenntnis, dass die Dinge so laufen, ist schon ein guter Anfang!

Und wenn möglich laut STOP zu rufen, wenn man wieder mal kräftig im Hamsterrad tritt. Sich bewusst, im Hier und Jetzt, eine kleine Auszeit zu nehmen. Langsam Ein- und Ausatmen, sich auf den Atem konzentrieren. Die vielen Gedanken erst mal vorbeiziehen lassen.

Das geht hervorragend am Morgen mit einer kleinen Sitzmeditation, bevor die Hektik des Alltags beginnt. Oder auch in Stresssituationen: sich rauszunehmen. Bevor du laut wirst. Bevor du aggressiv wirst und Dinge sagst oder tust, die du gar nicht willst.

MINDSET

Glaube nicht alles, was du denkst.

Welches Mindset, welche innere Einstellung brauchst du damit:

  • du alles gut unter einen Hut bekommst?
  • es sogar leicht und einfach von der Hand geht?
  • du am Ende des Tages ein gutes Gefühl hast, so richtig was geschafft zu haben obwohl dein Tag vielleicht ganz anders lief als geplant?
  • dich schon total auf den nächsten Tag freust weil du weisst, dass die Dinge einfach gut laufen werden?

Was treibt dich täglich an:

  • die Dinge so zu tun, wie du sie tust
  • dir so viele Dinge vorzunehmen
  • schnell und prompt zu reagieren
  • alles hübsch und perfekt zu erledigen
  • allzeit hilfsbereit und zuvorkommend zu sein?

Über Eltern-Gebote und Glaubenssätze

In unserer Kindheit übernehmen wir bestimmte konventionelle, kulturelle und soziale Vorstellungen von unseren Eltern und aus unserem engsten Umfeld, die wir in der Regel nicht anzweifeln, aus Angst nicht mehr geliebt zu werden.

Als Erwachsene leben wir nach diesen “Geboten” und inneren Antreibern, die sich in unserem Unterbewusstsein verankert haben, als ob wir unter einem geheimen Zwang stehen.

Stark ausgeprägte innere Antreiber kontrollieren immer mehr die innere Einstellung und unser Verhalten, um zu mehr Erfolg und Anerkennung zu kommen.

Das Ergebnis: Man erreicht aber eher nur mehr Stress bei sich und bei anderen und damit das Gegenteil von dem, was man sich erhofft. Bis hin zur Aufopferung und Burn-Out.

Über die inneren Antreiber

  • “sei perfekt”
  • “mach schnell”
  • “streng dich an”
  • “mach es allen recht”
  • “sei stark”,

die Verhaltensmuster, die sie auslösen, innere Glaubenssätze und Erlauber erzähle ich gerne mehr in einem anderen Blog-Artikel. Sonst schreibe mir vorher in den Kommentaren oder an info@family-works.net.

Und was kannst du vor allem TUN? Denn alleine vom Denken und Glauben wird wohl nichts passieren…

Dir Klarheit verschaffen über deine Wünsche, Träume, Bedürfnisse für dein privates und berufliches Leben als busy working Mom. Daraus deine täglichen To-dos ableiten, die dir Spaß machen und dich mit Freude erfüllen, weil du weißt warum du es tust!

Dabei hilft dir das Journaling/Schreiben deine Gedanken zu konkretisieren und zu verankern:

  • Wie sieht dein idealer Tag aus, deine perfekte Woche?
  • Wie steht es dabei um dein Business, deine Beziehung, deinen Körper, deine Finanzen, deine Abenteuer/ Spaß?
  • Deine Rolle als Mutter, Partnerin, Tochter,…?
  • Und was machst du in der Situation genau? Mit wem?
  • Und wie fühlt sich das dann an?
  • Gigantisch oder eher na ja…?

Dazu gibt es noch ein paar mehr Regeln, welche du umfänglich in meinem ZAMS-Programm erfährst. Auch warum das S für Selbstliebe sooo wichtig ist!

Bleib dran, bis zum nächste Mal!

Ich freu mich auf dich.

Alles Liebe,

deine Birgit

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